Body & Skin Care

Der Schlüssel zu einer gepflegten Winterhaut: Peeling

Januar 24th, 2020 by

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Das hört sich erstmal kontraproduktiv an: Ihre Haut ist trocken, spannt und schuppt, und Sie sollen noch zusätzlich mit Salz drüberrubbeln? Aber tatsächlich ist ein Peeling – ob mit Salz oder anderen Partikeln – der Schlüssel zu einer entspannten Winterhaut.

Eigentlich denkt man sich: Was meckert meine Haut so rum? Im Winter ist sie doch durch dicke Kleidung vor Sonneneinstrahlungen und Temperaturschwankungen bestens geschützt. Fakt ist aber: Dadurch, dass unsere Haut 24 Stunden am Tag eingepackt ist, kann sie sich nicht so gut erneuern beziehungsweise die alten, abgestorbenen Hautschüppchen bleiben oft länger auf der neuen Haut liegen. Zusätzlich ist unser ganzer Körper ständigen Reibungen mit Jeans, Pullovern und anderen Kleidungsstücken ausgesetzt, was die Oberfläche ebenfalls reizen kann.

Was genau macht ein Bodypeeling?

Das Peeling sorgt dafür, dass diese abgestorbenen Hautschüppchen entfernt werden und kleine, verstopfte Poren so wieder abfließen können. Außerdem werden die Durchblutungs- und Stoffwechselprozesse im Bindegewebe ordentlich angekurbelt. Das lässt das Hautbild straff und gefestigt erscheinen. Auch bei einem Bodypeeling sollten Sie darauf achten, dass die Schleifpartikel nicht zu grob sind, damit sie die Hautoberfläche nicht verletzten. Besser ist es, Sie greifen zu Peelings mit Enzymen. Und ganz neu auf den Markt kommen jetzt auch Säurepeelings für den Körper. Diese besitzen keine Schleifpartikel, sondern tragen durch potenzierte Säuren die Oberfläche sanft, aber nachhaltig ab – für babyweiche Haut.

Zur gepflegten Winterhaut in zwei Schritten

Nach dem Peeling sollten Sie die neue, gereinigte Haut auf jeden Fall mit einer dicken Portion Feuchtigkeit versorgen. Dabei suchen Sie sich genau die Reichhaltigkeit in einer Lotion, die Sie mögen und für angenehm befinden. Führen Sie dieses Ritual ein Mal pro Woche durch und Sie werden im Handumdrehen eine wohlig weiche Winterhaut haben.

Credit: AdobeStock

Adieu trockene Hände: die richtige Handpflege im Winter

Januar 23rd, 2020 by

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Hände sind gewissermaßen unsere natürlichen Werkzeuge. Sie ziehen, drücken, kramen tippen – und sind somit tagtäglich quasi non stop in Aktion. Für das, was sie leisten, wir den Händen jedoch oft zu wenig Beachtung bei der Pflege geschenkt.

séduction stellt in diesem Überblick die wichtigsten Pflege-Regeln für geschmeidige Hände zusammen. Eine Faustregel vorweg: eine Creme allein reicht nicht, auch Hände wollen gepeelt werden und werden dank einer Maske richtig weich.

 

 

 

Pflegt Haut Nägel und Nagelhaut intensiv und schützt vor Pigmentstörungen: „Intensive Hand Treatment“ von Sensai, 100 ml ca. 86 €

Pflanzenöle und natürliche Wachse beruhigen beanspruchte Haut: „Ultimate Strength Hand Salve“ von Kiehl’s, 150 ml ca. 23 €

 

 

 

Urea und Ceramide: Das Dreamteam für die Pflege beanspruchter Hände

Für die trockene Winterhaut eignen sich am besten Produkte mit natürlichen, fettenden Stoffen wie Oliven- oder Mandelöl, Sheabutter oder Bienenwachs. Bei besonders beanspruchten Händen empfiehlt sich eine Creme mit Urea, das die Feuchtigkeit in den oberen Hautschichten bindet und die Hände somit langanhaltend geschmeidig hält. Sehr effektiv ist eine Pflege, die Urea und Ceramide verbindet, da diese beiden Wirkstoffe gemeinsam die Barriere-Lipide reparieren. Bei diesen reichhaltigen Produkten sollte man jedoch darauf achten, dass sie nicht strak rückfettend sind, wenn man sie tagsüber verwendet. Da die Hände gleich nach dem Pflegen einsatzbereit sein müssen, greift man am besten zu schnell einziehenden Cremes oder auch leichten Lotions, die dennoch mit lipidreichen Inhaltsstoffen angereichert sein können. Bei diesen Produkten werden jedoch die Feuchtigkeitsdepots der Haut nicht langanhaltend genährt, deshalb gilt: über den Tag verteilt zwei bis drei Mal nachcremen. Aber nur nicht zu oft, denn Überpflegung kann auch schaden. Es zudem ratsam, eine Pflege mit Lichtschutz zu wählen, um die Hände vor UV-Strahlung zu schützen – natürlich auch im Winter.

 

 

 

Macht die Hände geschmeidig mit Himalaya-Kristallsalz, Jojoba-, Sonnenblumen- und Avocadoöl: „Manicare“ Peeling von La Biosthétique, 100 ml ca. 27 €

Kräftigt die Nägel mit Aprikosenkern- und Erdnussöl und beugt Entzündungen vor: „Neemöl Nagelöl“ von Dr. Hauschka, 18 ml ca. 15 €

 

 

 

Handpflege bedeutet auch Nagelpflege: Nagelöle beugen Schäden vor

Die Handpflege sollte immer den letzten Schritt der Skincare- und Schmink- Steps darstellen, denn die Inhaltsstoffe in den Handcremes könnten unter anderem Reizungen am Auge hervorrufen. Also: Erst fertig schminken und dann die Handcreme verwenden! Und im besten Fall, als allerletzten Schritt, die Nägel nicht vergessen. Denn auch diese müssen mit einer lipidreichen Pflege versorgt werden, damit die Nagelhaut geschmeidig bleibt. Hand- und Nagelbalsame vereint zwei Bedürfnisse in ein

em Produkt. Sie sind tendenziell reichhaltiger als Handlotions und deshalb für trockene Haut geeignet. Sie können dabei helfen, Nagelabsplitterungen vorzubeugen, und Rissen insbesondere im Übergang zwischen Haut und Nagel entgegenzuwirken. Wer seinen Nägeln eine Extra-Portion Pflege gönnen möchte, um sie zu stärken und die Nagelhaut intensiv zu pflegen, sollte am besten ein Nagelöl oder einen speziellen Balsam verwenden. Hierbei sind vor allem Sonnenblumen- und Aprikosenkernöl und Sanddornextrakte sehr wirksam.

 

 

 

 

Extrakte der Shitake-Pilze sind das Geheimnis für ihre regenerierende Wirkung: „Restoring Hand Mask“ von Koh, 30 ml ca. 25 €

Weiße Tonerde reinigt tiefenwirksam, Weißtee-Extrakt schützt vor freien Radikalen: „Soothing Moisture Mask“ von OPI, 236 ml ca. 30 €

 

 

 

Handpflege über Nacht mithilfe von Handschuhen einwirken lassen

Auch Handpeelings tragen zur Unterstützung der Aufnahmefähigkeit von Fetten und Feuchtigkeit in der Haut bei. Um ihre volle Pflegekraft zu entfalten, ist es ratsam, die Hände am Abend mit einem Scrub zu verwöhnen, am besten einmal pro Woche. Das Peeling hilft der Haut, sich von abgestorbenen Hautschuppen zu befreien und bereitet sie damit perfekt auf die reichhaltige Pflege vor, die sich die Hände für ihre Nachtruhe verdienen. Die Wirkstoffe können somit besser in die Haut eindringen. Im Allgemeinen eignet sich für die Nachpflege reichhaltigere Cremes, Balsame und auch Handmasken. Letztere trägt man nach dem Peeling großzügig auf die Hände auf und massiert sie gut ein. Danach zieht man am besten dünne Baumwollhandschuhe an, sodass die Pflege über Nacht einwirken kann. Auf eine schöne Überraschung am nächsten Morgen können Sie sich schon beim Zubettgehen freuen: Aus den Handschuhen kommen dann geschmeidige, weiche Hände hervor.

Credit: PR; istock

Faktencheck: Mikroplastik in Pflege- und Kosmetikprodukten

Januar 13th, 2020 by

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Zweimal pro Woche ein Peeling, so lautet die Devise, dann strahlt der Teint nachhaltig. Wirklich nachhaltig ist die Anwendung einiger Peelings jedoch nicht, stecken doch in vielen Produkten kleine Kunststoffpartikel, sogenanntes Mikroplastik, das über das Abwasser in die Ökosysteme gelangt. Wirklich nötig sind die körnigen Plastikteilchen aber nicht, um das Gesicht gründlich zu reinigen. séduction erklärt, worauf Sie beim Kauf von Kosmetikartikeln – nicht nur Peelings! – achten sollten.

Kunststoffpartikel kommen in sichtbarer und gelöster Form vor

Ob in sichtbar-körniger oder flüssig-gelöster Form: Das nicht biologisch abbaubare Mikroplastik ist immer noch in vielen Kosmetikartikeln enthalten. Kunststoffpartikel sind nicht nur in körnigen Peelings oder Zahnpasten, sondern auch in Cremes, Duschgels sowie Make-up- und Haarstyling-Produkten vorhanden. Die Plastikteilchen dienen als effektives Mittel für eine schonende Entfernung von Schmutz, Hautschüppchen und Zahnbelag, dienen als Bindemittel oder sorgen in für die gewünschte Textur. Mittlerweile wird immer mehr darauf verzichtet: Laut des Europäischen Kosmetikverbands Cosmetics Europe verringerte sich der Einsatz von Mikrokunststoffpartikeln zwischen 2012 und 2017 um 97 Prozent.

Mikroplastik versteckt sich hinter Siglen wie PET, PP, PE und AC

Das scheint noch nicht genug zu sein, wenn man sich einen Überblick über all jene Produkte verschafft, die immer noch umweltbelastendes Kleinstplastik enthalten. Hierzu zählen Produkte aller Preisklassen. Das wird bei einem Blick in den Einkaufsratgeber des BUND, der die betroffenen Kosmetika listet, deutlich. Auf folgende Bezeichnungen in der Inhaltsstoffe-Liste, hinter denen sich Mikroplastik verbirgt, sollten Sie achten: PE (Polyethylen), PP (Polypropylen), PET (Polyethylenterephthalat), Nylon-12 und Nylon-6 (Polyamide), PUR (Polyurethan), AC (Acrylates Copolymer), ACS (Acrylates Crosspolymer), PA (Polyacrylat), PMMA (Polymethylmethacrylat), PS (Polystyren), PQ (Polyquaternium).

Umweltfreundliche Alternativen aus Cellulose

2017 machten die in Kosmetika verwendeten umweltschädlichen Plastikbestandteile laut Europäischer Chemikalienagentur nur 0,2 Prozent des in der EU produzierten Mikrokunststoffs aus. Ein unerheblicher Bruchteil, könnte man denken. Doch auch geringe Mengen richten Schaden an und ließen sich leicht vermeiden. In plastikfreien Naturkosmetik-Produkten, die das BDIH- oder Nature.org-Siegel tragen, fungiert beispielsweise Cellulose aus Buchenholz, Hafer, Weizen oder Mais als natürliche Alternative für Abriebpartikel.

Hintergrundinformationen zum Mikroplastik

Wenn feste und unlösliche synthetische Kunststoffe kleiner als 5 Millimeter sind, spricht man von Mikroplastik. Dieses gelangt aufgrund unzureichender Abwasserfilterung in den Kläranlagen in die Umwelt, wo es sich anreichert und wie ein Magnet wirkt, an den sich weitere Schadstoffe wie Pestizide anlagern. Ob das über die Umwelt in die Nahrungskette eingeschleuste Mikroplastik auch gesundheitsschädlich für den Menschen ist, ist noch nicht ausreichend erforscht, laut Bundesinstitut für Risikobewertung aber unwahrscheinlich. 

Credit: istock

Trockene Ellenbogen: Expertin rät zu Urea-Produkten

Dezember 13th, 2019 by

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Raus aus der Dusche, eincremen und rein in den kuscheligen Woll-Pullover. Was zum täglichen Ablauf an Wintertagen gehört, ist oft verbunden mit einer Erkenntnis über den Zustand einer vernachlässigten Hautpartie, den Ellenbogen. Wenn diese sehr trocken und rau sind, bleibt der weiche Pulli an dieser Körperstelle leicht hängen. Wie es dazu kommt und was man am besten gegen raue Ellenbogen unternimmt, erklärt die Düsseldorfer Dermatologin Dr. med. Petra Hack im séduction-Interview.

Was sind die Ursachen für raue, rissige, oft auch dunkel gefärbte Ellenbogen? Gibt es bestimmte Angewohnheiten im Alltag, die dazu beitragen, dass Ellenbogen trocken werden?

Die Ellenbogen-Region besitzt wenig Fett und Talgdrüsen und verfügt nur über eine geringe Menge an Feuchtigkeit. Zudem ist sie starken mechanischen Belastungen, wie dem Aufstützen der Ellenbogen, unterworfen und kann durch das Scheuern von zu enger Kleidung gereizt werden. All dies führt häufig dazu, dass die Haut in diesem Bereich trocken, spröde, rissig und verdickt sein kann. Eine zu ausgiebige Körperpflege wie häufiges Duschen sowie Hautirritationen durch Seifen und Duschgels können diesen Prozess verstärken. Andere Erkrankungen wie Neurodermitis, Kontaktekzeme, Diabetes, Arzneimittelreaktionen oder auch Schilddrüsenerkrankungen sollten von einem Arzt ausgeschlossen werden.

Gibt es bestimmte Stadien? Ab wann, beziehungsweise ab welchen Symptomen, sollte man unbedingt eine spezielle Pflege verwenden?

Am Anfang ist die Haut etwas trocken und grau-weißlich. Bei dieser leichten Form kann man Lotionen oder Cremes mit einem Urea-Anteil von fünf Prozent verwenden. Später verdickt sich die Haut, spannt und juckt. In diesem Stadium können leichte steroidhaltige Cremes zur Unterdrückung des Juckreizes sowie feuchtigkeitsspende Cremes mit fünf bis zehn Prozent Urea-Anteil helfen. Wenn die Haut immer mehr juckt, gerötet und geschwollen ist, sollte ein Arzt aufgesucht werden.

Welche Produkte und Inhaltsstoffe eignen sich im Allgemeinen gut für diese Hautpartie?

Für raue Ellenbogen eignen sich besonders gut rückfettende Lotionen und Cremes oder auch Salben mit einem fünf bis zehn prozentigen Urea-Anteil. Vorsichtig können auch salicylsäurehaltige und steroidhaltige Externa, also Arzneimittel zur äußerlichen Anwendung, unter ärztlicher Kontrolle sowie ein Peeling zum Einsatz kommen.

Das Interview führte Pia Scheiblhuber

Credit: gettyimages

 

 

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Der séduction Geschenkidee-Adventskalender: Tag 12

Dezember 12th, 2019 by

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Rund-um-Sorglos-Paket für trockene Hände

Jetzt im Winter verstecken wir sie gerne unter langen Ärmeln und packen sie warm ein, denn sie sind einfach immer kalt. Und auch ständig trocken. Unsere Hände brauchen jetzt besonders viel Aufmerksamkeit und verlangen nach einem ausgiebigen Verwöhnprogramm. Ein Rund-um-Sorglos-Paket hierfür liefert Mary Kay mit dem „Satin Hands Set – White Tea & Citrus“. Ein Hand Softener, ein Hand Scrub sowie eine Handcreme pflegen die Hände samtweich. Der Zitrus- und Weiße-Tee-Duft verwöhnt die Sinne, reichhaltige natürliche Zutaten wie Sheabutter und Aprikosenöl machen die Hände wieder zart – und strahlend schön für die Festtagszeit und die Silvesterparty.

„Satin Hands Set – White Tea & Citrus“ von Mary Kay, 3-teilig, ca. 54 €

Text: Pia Scheiblhuber

Credit: Viktoria Stutz Photography

Der séduction Geschenkidee-Adventskalender: Tag 6

Dezember 6th, 2019 by

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Kuscheliges, duftendes Yoga-Sinneserlebnis

Neues Jahr, neue Vorsätze, neue Yogamatte! Wer den Vermerk “Yoga” auf der Liste der Vorhaben für das kommende Jahr stehen hat, der ist wahrscheinlich auf der Suche nach genau dieser schmucken Trainingsmatte: Die „Yoga Rug Mat“ von holistic silk ist in elf Designs erhältlich und jedes davon ist ein absoluter Hingucker. Aber auch abgesehen von den ästhetischen Vorzügen ist die Matte eine Besonderheit. Sie ist mit Lavendelblüten gefüllt, die während des Work-Outs ihr Aroma entfalten. Angenehm kuschelig und zugleich rutschfest sicher ist die Matte dank des Fleece-Bezugs und der Kunstleder-Beschichtung. Wer diese Luxus-Yogamatte geschenkt bekommt, will bestimmt nicht mehr bis zum Jahresanfang warten – und beginnt das Training womöglich gleich unterm Weinachtsbaum.

„Yoga Rug Mat“ von holistic silk, ca. 215€

Text: Pia Scheiblhuber

Credit: PR

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