Mascara Cocktailing: Der neue Wimpern-Trend
Mascara Cocktailing liegt im Trend, und das aus gutem Grund.
Mascara Cocktailing beschreibt den Trend, verschiedene Mascaras zu kombinieren, um ein persönlicheres Ergebnis zu erzielen. Statt sich auf eine einzige Formel zu verlassen, mischt man verschiedene Texturen und Bürstchen. Der Trend funktioniert, weil jede Mascara etwas anderes kann. Eine bringt Länge, eine zweite betont Volumen, eine dritte trennt besser. Durch das gezielte Auftragen entsteht ein Effekt, der feiner und natürlicher aussieht als viele dicke Schichten einer einzigen Mascara.
So gelingt das Schichten
Entscheidend ist die Reihenfolge. Meist beginnt man mit einer leichten, eher trockenen Formel, um Länge und Definition zu schaffen. Solange sie noch leicht feucht ist, trägt man eine zweite, etwas dichtere Mascara auf, die am Ansatz Volumen gibt. Wer will, kann eine dritte Schicht nutzen, zum Beispiel mit einer trennenden Bürste, um alles zu glätten.
Zwischendurch hilft es, die Bürste kurz an einem Tuch abzustreifen, damit sich die Texturen nicht zu stark überlagern. So behalten die Wimpern Struktur statt zu verkleben.Wichtig ist auch, auf die Haltbarkeit der einzelnen Produkte zu achten. Wasserfeste Mascaras sollten immer zuletzt aufgetragen werden, damit sie die zuvor geschichteten Texturen versiegeln können. So hält das Ergebnis länger, ohne zu bröckeln oder zu verschmieren. Wer empfindliche Augen hat, sollte außerdem darauf achten, dass die Kombination der Formeln sanft genug zum Abschminken ist.
Für mehr Individualität
Neben dem funktionalen Effekt hat Mascara Cocktailing auch eine kreative Seite. Man kann gezielt mit Kontrasten spielen. Etwa, indem man eine verlängernde Mascara in tiefschwarz und eine voluminöse Variante in einem warmen Braunton kombiniert. Auch ungewöhnliche Farbakzente liegen im Trend: Sängerin Dua Lipa etwa setzt auf eine Blaugrün‑Nuance. Das Ergebnis verleiht den Augen mehr Tiefe, perfekt für einen individuellen, modernen Look.
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