
Was man über Bikini und Badeanzug trägt, ist längst mehr als eine praktische Frage. Kaftane, Mesh-Kleider und leichte Sommerkleider gehören inzwischen fest zur Resortwear.
Ein gutes Beispiel dafür liefert ein älteres Kampagnenbild von Loewe mit Emily Ratajkowski. Sie trägt ein grobmaschiges Häkel-Dress mit pinker Raffia-Tasche. Das Kleid lässt die Swimwear sichtbar, gibt dem Look aber mehr Form als ein Pareo, also ein klassisch gewickeltes Strandtuch, oder ein offenes Hemd. Genau deshalb passt es so gut zu moderner Resortwear. séduction stellt Beach Cover-ups von Etro, Chloé und Zimmermann vor.
Seidenkaftan für den Strand

Etros Silk Kaftan with Placed Print kombiniert klassische Resortwear mit funktionalen Details: Die Seide fällt locker über die Swimwear, während der platzierte Paisley-Print und feine Fil-Coupé-Effekte Struktur geben. V-Ausschnitt und Tunnelzug definieren die Silhouette.
Mesh-Kleid über Bikini

Chloé setzt auf ein kurzes, körpernahes Minikleid. Das Modell aus Baumwoll-Mesh ist nur leicht transparent und lässt die Swimwear dezent durchscheinen. Schmale Träger sowie Papageien- und Logo-Stickereien ergänzen das Design, für das im Beach Club Sandalen und eine Tasche als Styling ausreichen.
Midi-Dress als Cover-up

Was ist sommerlicher als Tie-Dye? Zimmermanns Sundance Relaxed Midi Dress ist als reguläres Sommerkleid geschnitten. Dank des blauen Prints, der lockeren Passform und der Frontschlitze lässt es sich unkompliziert über der Swimwear tragen, nimmt dem Look aber das rein Funktionale. Durch das Ramie-Material, die langen Ärmel und ein abnehmbares Neck-Tie eignet sich das Kleid auch für Aktivitäten abseits des Strands – vom Lunch im Beach-Restaurant bis zum Sundowner an der Bar.
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