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Körperpflege

Sonnengeküsster Teint das ganze Jahr über dank Selbstbräuner

Von Redaktion 02/03/2021
Credit:Stocksy
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Viele setzen sich stundenlang den UV-Strahlen von Sonne und Solarium aus, um eine frisch gebräunte und strahlende Haut zu bekommen. Gerne wird hier jedoch vergessen, wie schädlich die UV-Strahlen für unsere Haut wirklich sind. Um seine Bräune über deutlich hautfreundlichere Varianten zu erreichen, gibt es die Möglichkeit auf Selbstbräuner zurück zu greifen. Leider haben diese den Ruf fleckige Ergebnisse zu erzielen und einen Orangestich zu hinterlassen, was vor 15 Jahren sicherlich auch noch zutraf. Aber, wie alles andere, hat sich auch der Selbstbräuner weiterentwickelt und verbessert. Denn mit der richtigen Anwendung wird eine hautschonende natürliche Bräune erzielt, die das ganze Jahr über hält. séduction erklärt, auf was Sie achten sollten.

Vorbereitung

Damit das Ergebnis ebenmäßig wird, einen Abend vorher die Haut peelen, damit Schuppen und abgestorbene Haut entfernt wird. Anschließend reichhaltig Body Lotion auftragen, vor allem an Knien und Ellbogen. Denn gerade an den trockenen Stellen können dunkle Flecken entstehen.

Die Qual der Wahl

Bei Selbstbräuner gibt es nicht nur den Einen. Hier kann zwischen Creme, Mousse, Gel, Lotion, Spray, Tropfen oder einem Tuch entschieden werden. Alle wirken gleich, denn jedes Produkt verfügt das Zuckermolekül Dihydroxyaceton, welches mit der obersten Hautschicht reagiert und sie dunkel färbt. Bei der Auswahl aber darauf achten, welche Farbnuance zu einem selbst passt. Im Zweifel immer zu der helleren Farbe greifen und, wenn nötig, mehrmals auftragen.

Das richtige Auftragen

Den Selbstbräuner immer nach der Anleitung auftragen. Um Hände und Nägel vor unschönen Flecken zu bewahren, sind Applikator-Handschuhe oder Einmal-Handschuhe eine gute Wahl. Damit Streifen vermieden werden empfiehlt sich, das Produkt in kreisenden Bewegungen in die Haut einzuarbeiten. Für das Gesicht, ein extra dafür geeigneter Selbstbräuner verwenden, da die Haut dort viel dünner und empfindlicher ist. Hier besonders vorsichtig vorgehen, denn Bräunungsflecken im Gesicht sind schwer zu verstecken. Deshalb immer darauf achten, den Haaransatz und die Augenbrauen auszulassen und die Ränder nach etwa 3 Minuten der Einwirkzeit mit einem Taschentuch zu verblenden.

Einwirkzeit

Die Einwirkzeit des Selbstbräuners unterscheidet sich je nach Produkt und Marke. Bei dem einen sind es lediglich 1 bis 3 Stunden, während ein anderer die ganze Nacht lang auf der Haut bleibt. Wichtig ist jedoch, die Einwirkzeit einzuhalten und das Produkt nicht schon früher von der Haut abzuwaschen. Während dem Einwirken ist es empfehlenswert, ein altes T-Shirt und eine weite Hose zu tragen, bei denen mögliche Flecken nicht weiter schlimm sind. Die Bräunung ist nach ca. 8 Stunden zu sehen, sollte diese noch nicht genügen, kann er nochmals aufgetragen werden, um ein intensiveres Ergebnis zu erzielen.

Unschöne Patzer und Flecken

Leider gibt es nicht immer die Garantie dafür, dass die Selbstbräunung einwandfrei läuft. Hin und wieder kann es dann doch mal zu Flecken und Streifen kommen, die aber nicht weiter tragisch sind. Durch ein langes Bad mit Peeling oder einer punktuellen Behandlung mit Zitronensaft, können die meisten Fehler bereits ausgebadet werden. Falls jedoch gar nichts hilft, muss zum Tan Remover gegriffen werden.

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