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HAUTPFLEGE

Tanning Tips – So geht gesundes Sonnenbaden

Von Online Redaktion 03/06/2021
Credit: Pexels
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Eine strahlende Bräune und ein heißer Sommertag – das gehört einfach zusammen, oder? Doch während wir eifrig an einem goldenen Teint arbeiten, hat unsere Haut ganz schön mit dem Sonnenbaden zu kämpfen. séduction erklärt, wie der knackig-braune Sommerteint ohne Hautschäden gelingt. 

Sobald der Sommer uns mit den ersten Sonnenstrahlen verwöhnt, gehört auch ein Sonnenbad einfach dazu. Das verleiht uns nicht nur einen wunderschön bronzigen Hautton, sondern versorgt unseren Körper auch mit dem lebensnotwendigem Vitamin D. Das Hormon ist besonders wichtig für verschiedene Stoffwechselprozesse und ein starkes Immunsystem. Doch wer es beim Sonne tanken übertreibt, der lernt ganz schnell die Schattenseite des Sonnenlichts kennen. Denn die ultravioletten UV-Strahlen zerstören das hauteigene Kollagen in tieferen Gewebsschichten. Dadurch verliert die Haut schneller an Elastizität und Spannkraft. Die Folge: die natürliche Hautalterung wird vorangetrieben und Faltenbildung begünstig. In diesem Artikel verraten wir Ihnen, wie Sie Ihr Sonnenbad trotzdem risikofrei genießen können. 

Darf beim Sonnenbaden nicht fehlen

Sonnencreme darf einfach in keiner Strandtasche fehlen. Und um Hautschäden effektiv vorzubeugen, darf es gerne etwas mehr sein. Sparen Sie nicht am Lichtschutzfaktor und verteilen Sie den Sonnenschutz gleichmäßig auf dem gesamten Körper. Auch Nase, Ohren und Lippen nicht vergessen! Um allen Widrigkeiten standzuhalten, sollten Sie auf ein wasserfestes Produkt setzen. Trotzdem gilt: alle zwei Stunden sowie nach dem Schwimmen ist nachcremen angesagt.  

Lichtschutzfaktor – mehr ist mehr

Die Höhe des Lichtschutzfaktors hängt vom individuellen Hauttyp und der generellen Sonnenempfindlichkeit ab. Grundsätzlich ist ein Lichtschutzfaktor von mindestens 30 jedoch Pflicht für jeden Erwachsenen. Damit der volle Schutz gewährleistet ist, sollten Sie auch ein Auge auf das Haltbarkeitsdatum des Produktes haben. In der Regel garantieren die Hersteller eine uneingeschränkte Wirksamkeit, solange der Sonnenschutz nicht älter als 12 Monate ist. Danach kann die Creme ihren Schutz verlieren und es besteht Sonnebrandgefahr! 

Sonnenbaden auch im Schatten

Mal eben nach dem Lunch ein Schläfchen in der Sonne gönnen? Besser nicht. Denn zwischen 11 und 15 Uhr ist die schädliche UV-Strahlung besonders intensiv. Wer trotz der hohen Strahlenintensität den Mittag im Freien genießen möchte, sollte sich gut eincremen und ein schattiges Plätzchen unter einem Sonnenschirm suchen.  

Textiler Schutz beim Sonnenbaden

Auch unsere Kleidung bietet einen ausreichenden Schutz vor Sonnenschäden. Verzichten Sie beim Sonnenbad deshalb nicht vollständig auf Textilien. Ein leichtes Baumwollhemd oder eine zarte Leinentunika sind atmungsaktiv und luftdurchlässig. So kommen Sie trotz Strahlenschutz nicht ins Schwitzen.  

Achtung vor Medikamenten

Unter besonderen Umständen können auch bestimmte Medikamente oder hormonelle Veränderungen während der Schwangerschaft für eine erhöhte Hautempfindlichkeit sorgen. Die intensive Sonneneinstrahlung kann dann ein zusätzliches Gesundheitsrisiko darstellen. Bei der Einnahme von Antibiotika, Johanniskraut oder Kortison sollten Sie das Sonnenbad vorab mit Ihrem Arzt abklären.  

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