Alles über Reverse Contouring - séduction Magazin
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Make Up Trends

Reverse Contouring – So funktioniert der Make-up-Trend

Von Monroe Vogel 26/07/2022
Credit: Unsplash
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Simplere und natürlichere Make-up-Routinen werden immer populärer. Wer auf einen sculpted Look trotzdem nicht verzichten möchte, sollte Reverse Contouring ausprobieren. séduction hat alle Infos für Sie.

Beim Konturieren benutzt man helle und dunkle Cremeprodukte, um dem Gesicht nach dem Auftragen der Foundation wieder mehr Dimension zu verleihen. Einzelne Partien können auf diese Weise hervorgehoben oder kaschiert werden. Eine schmalere Nase oder auffälligere Wangenknochen kann man mit dieser Technik optisch kreieren. Während ein hellerer Concealer dafür benutzt wird einzelne Features zu betonen, nutzt man die dunkle Konturierungsfarbe zum Korrigieren einzelner Gesichtszüge. Sozusagen ein Spiel mit Licht und Schatten ­– doch morgens hat man für dieses zeitintensive Unterfangen nicht immer Zeit. Glücklicherweise gibt es aber eine Alternative, das sogenannte Reverse Contouring.

Was ist Reverse Contouring?

Die Idee hinter Reverse Contouring ist erstaunlich einfach: Statt mit einer dunkleren Konturierungsfarbe zu arbeiten, nutzt man lediglich einen helleren Concealer. Auf diese Weise kreiert man durch eine geschickte Platzierung des Produkts schneller und einfacher einen sculpted Look. séduction erklärt, wie es funktioniert.

So funktioniert die Make-up-Technik

Zuerst trägt man wie gewohnt die Foundation auf. Einen passenden Concealer trägt man dann auf die T-Zone auf. Eine kleine Menge auf der Stirnmitte und entlang des Nasenrückens reichen aus. Danach verteilen Sie ein wenig Concealer unter den Augen und auf den Nasenseiten, oberhalb und unterhalb der Wangenknochen sowie auf der Mitte des Kinns. Mit einem feuchten Beauty Sponge muss nun alles nahtlos verblendet werden. Zu guter Letzt fixieren Sie den Concealer mit einem aufhellenden Puder, damit das Make-up auch den ganzen Tag hält.