Alles über beheizbare Wimpernzangen - séduction Magazin
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Perfekter Schwung: Alles über beheizbare Wimpernzangen

Von Patrick Vogel 27/02/2022
Credit: Pexels
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Lange, geschwungene Wimpern öffnen sofort den Blick. Für das schönste Resultat benutzen wir Mascaras, Wimpernseren, Eyelash Curler oder unterziehen uns einem professionellen Treatment, beispielsweise einem Lash Lift. Weit weniger populär sind beheizbare Wimpernzangen. séduction klärt über das Tool auf.

Wer kennt es nicht – man will sich für den Theaterabend oder das Dinner mit Freunden mal wieder so richtig in Schale werfen, aber die Wimpern halten ihre Form trotz Mascara maximal ein bis zwei Stunden. Dieses Mal haben Sie davor sogar extra einen Eyelash Curler verwendet und trotzdem ist das Ergebnis für Sie nicht zufriedenstellend. Für solche besondere Anlässe haben wir einen Geheimtipp für Sie! Statt dem herkömmlichen Curler sollten Sie beheizbare Wimpernzangen verwenden.

Funktionieren beheizbare Wimpernzangen tatsächlich?

Das Prinzip hinter dem Tool ist vergleichbar mit einem Glätteisen oder einem Lockenstab – ein Heizelement, am besten sollte es verstellbar sein, heizt Ihre Wimpern auf bis zu 90 Grad auf. Dabei werden die Härchen aber nicht wie bei herkömmlichen Zangen eingeklemmt. Die Wimpern werden vielmehr schwungvoll gebürstet bzw. gebogen und können durch die Hitze ihre Form besser halten. Im Umgang mit einem solchen Gerät sollten Sie äußerst vorsichtig sein, schließlich hantieren Sie mit Hitze in Augennähe. Davor sollten die Wimpern außerdem mit Serum behandelt worden und bereits getuscht sein, auf diese Weise schützen Sie Ihre Härchen zusätzlich. Die Anwendung danach ist aber erstaunlich einfach: Gerät zunächst aufheizen lassen, vorsichtig an den Wimpernkranz legen und dann in einer Aufwärtsbewegung die Härchen in Richtung Lid kämmen.

Kann ich meinen Wimpern schaden?

Genau wie bei einem Glätteisen sollte man auch eine beheizbare Wimpernzange nicht täglich benutzen. Auch die feinen Härchen um das Auge können Hitzeschäden erleiden und ausfallen. Wer das Tool aber nicht regelmäßig nutzt, sondern nur für besondere Anlässe, hat nichts zu befürchten.

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