Clean, smart, adaptiv: Der No-Makeup-Look wird endlich inklusiv - séduction Magazin Germany
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Make Up und Schminktipps

Clean, smart, adaptiv: Der No-Makeup-Look wird endlich inklusiv

Von Online Redaktion 30/03/2025
Credit: Spotlight Launchmetrics
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Der „No-Makeup-Makeup“-Look hat sich längst als Beauty-Klassiker etabliert – doch im Frühling 2025 wird der natürliche Trend neu interpretiert. Während früher leichte Foundations und dezente Farbtöne im Vordergrund standen, setzt die Beauty-Branche jetzt auf Innovationen, die Hautgesundheit, Nachhaltigkeit und Technologie miteinander verbinden. Hier sind die wichtigsten Neuerungen, die den Look 2025 definieren.

Hautpflege als Make-up-Grundlage

Die Grenze zwischen Skincare und Make-up verschwimmt weiter. Statt klassischer Primer dominieren nun hybride Pflegeprodukte mit Tönungseffekt, die Feuchtigkeit spenden, vor UV-Strahlen schützen und gleichzeitig einen ebenmäßigen Teint zaubern. Inhaltsstoffe wie Adaptogene (für stressgeplagte Haut) oder probiotische Komplexe stärken die Hautbarriere – auch unter Make-up. Der Fokus liegt auf „Skinimalismus“: weniger Produkte, mehr Pflegewirkung.

Leichtigkeit durch innovative Texturen

Schwere Formeln sind passé. 2025 setzt man auf ultraleichte, atmungsaktive Texturen, die sich wie eine zweite Haut anfühlen. Neu im Trend: Flexible Color Gels für Wangen und Lippen, die sich temperaturanpassend mit dem Hautton verbinden, sowie Micro-Film Concealer, die selbst feinste Unregelmäßigkeiten kaschieren, ohne zu maskieren. Das Ergebnis? Ein „Echt-Haut“-Effekt, der selbst unter Zoom-Calls natürlich wirkt.

Nachhaltigkeit im Fokus

Umweltschonende Verpackungen und Clean Beauty sind kein Bonus mehr, sondern Standard. Brands setzen immer mehr auf nachfüllbare Kompaktbehälter aus Biokunststoffen und Formeln auf Wasserbasis, die frei von Mikroplastik sind. Auch „Zero-Waste“-Produkte wie feste Lippenstifte oder multifunktionale Sticks (für Augen, Wangen und Lippen) reduzieren den Beauty-Footprint.

Inklusive Nuancen

Der No-Makeup-Look soll für alle Hauttöne funktionieren. 2025 bieten viele Brands Foundation-Shades mit über 50 Untertönen an, darunter auch Mischungen für pigmentierte Haut oder Rosacea-Neigung. Zudem setzen adaptive Pigmente neue Maßstäbe: Sie passen sich automatisch dem individuellen Hautton an – ein Gamechanger für unterwegs.

Smart Beauty: Technologie trifft Make-up

Apps wie SkinScan analysieren per Selfie den Hautzustand und empfehlen passende Produkte. Gadgets wie der GlowBlender (ein smarter Beauty-Schwamm mit Kühlfunktion) sorgen für eine gleichmäßige Verteilung der Produkte. Sogar beim Augenbrauen-Shaping helfen nun AR-Tools, die den perfekten „Brow Flow“ berechnen – natürlich ohne overdrawn-Effekt.

Natürlicher Glow statt High Coverage

Statt künstlichem Highlighter setzt man 2025 auf die Eigenstrahlkraft der Haut. Lichtreflektierende Seren unter dem Make-up oder Hydra-Mist-Sprays mit CBD-Extrakten verleihen einen frischen, schweißfreien Glow. Der Trick: Die Haut wirkt leicht feucht, aber nicht fettig – als käme sie direkt aus der Sauna.

Augenbrauen und Wimpern: Unaufdringliche Betonung

Bushy Brows sind out, natürlich gefüllte Brauen in. Neu sind Tinted Brow Serums, die Haare färben und stärken – ganz ohne Pomade. Bei den Wimpern punkten Mascaras mit Peptid-Komplexen, die beim Abschminken sogar das Wachstum anregen. Das Ergebnis: Wimpern, die aussehen, als wären sie nur mit Klarlack getrimmt.

Lippen: Hydration mit Farbkick

Statt matte Nudes liebt man 2025 pH-reactive Lip Oils, die sich in einen individuellen Rosaton verwandeln und bis zu 12 Stunden Feuchtigkeit spenden. Innovativ sind auch Bioglow-Lipbalms mit Algen-Extrakten, die die Lippen natürlich aufpolstern – ganz ohne Stechen.

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