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Bartpflege

Bart-Styles für den Herbst 2020

Von Patrick Vogel 29/09/2020
Credit: Gorunway
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Gewissermaßen war 2020 das Jahr der Bärte. Während des Lockdowns trendete #Coronabeards weltweit auf vielen Social-Media-Plattformen. Welche Bart-Styles wir für den Herbst empfehlen, lesen Sie hier.

In den vergangenen Monaten ist die tägliche Rasur für viele Männer weggefallen. Im Home-Office war die perfekte Zeit seinen Bart sprießen zu lassen und neue Dinge auszuprobieren. Weil auch Ihr Bart ein bisschen Styling vertragen kann, haben wir für Sie fünf Bart-Styles rausgesucht mit denen Sie stilsicher durch den Herbst kommen.

All-time Favorite: Der Dreitagebart

Der Name des Kultklassikers täuscht – tatsächlich brauchen die meisten Männer gut fünf oder sechs Tage bis Sie einen perfekten Dreitagebart haben. Je dunkler die Haare, desto früher sind sie zu sehen. Wer hätte jemals gedacht, dass ein kurzer Stoppelbart tatsächlich zu einem Style-Staple werden könnte. Ein Dreitagebart verkörpert zeitlose Eleganz, aber gleichzeitig trotzdem auch eine Art mühelose Rebellion. Aber lassen Sie sich nicht täuschen, auch ein kurzer Bart braucht Pflege! Das in Form trimmen beim Grooming also nicht vergessen.  

Für Exzentriker: Der Mustache

Zu den wohl bekanntesten Mustache-Trägern gehört wahrscheinlich die Künstler-Legende Salvador Dali. Ob gezwirbelt oder nicht, einen solchen Schnurrbart kann man natürlich auch ein bisschen alltagsfreundlicher tragen. Unter den Oberlippenbärten gibt es weitere Unterkategorien. Der Standard Mustache kann aber gezwirbelt werden oder nicht und lässt sich mit einer speziellen Schnurbartschere einfach frisieren. Zum Zwirbeln benutzen Sie am besten eine Bartwichse. Bart-Styles wie dieser sind nicht nur wahnsinnig lässig, sondern geben jedem Ihrer Outfits auch das gewisse Etwas.

Stylish und extravagant: Der Ankerbart

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Wer keine Lust mehr auf einen Mustache hat, kann diesen einfach zu einem Ankerbart auswachsen lassen. Ein Rausstechen aus der Masse ist Ihnen mit dieser Bartform garantiert, die aus Oberlippen- und Kinnbart besteht. Auch an den unteren Wangen werden Haare stehen gelassen; wichtig ist nur, dass der Ankerbart spitzt entlang Ihrer Kieferpartie zuläuft und dass der Mustache nicht mit dem Kinnbart verbunden ist. Für das charakteristische Aussehen müssen Sie regelmäßig die Wangenpartie trimmen und auch die Kanten sollten schön ausrasiert werden. Bei den ersten Malen kann Ihr Barbier des Vertrauens sicherlich bei der Rasur eines Ankerbarts behilflich sein.   

Sytling mit Minimalaufwand: Der Scruffy Beard

Stellen Sie sich einen Dreitagebart in länger vor – das wäre ein Scruffy Beard. Bei diesem Style steht der Undone-Look klar im Vordergrund. Dafür Ihren Bart am besten mehrere Wochen wachsen lassen. Ein Scruffy Beard passt zu jedem, der diese spezielle Ästhetik mag. Es spielt letztlich nämlich keine Rolle, ob Ihr Bart regelmäßig wächst oder lückenhaft ist. Ziel bei diesem Style ist es nicht perfekt auszusehen. Sie sollten lediglich darauf achten diesen regelmäßig am Hals zu trimmen. Die passende Garderobe zu dem Bart darf ruhig schicker und eleganter sein. Das Spiel mit Gegensätzen macht den Look nämlich noch interessanter.

Warm eingepackt mit Vollbart

Der imposanteste unter allen Bärten darf natürlich nicht in unserer Aufzählung fehlen. Leider kann sich nicht jeder Mann den Traum vom Vollbart erfüllen, weil dafür ein lückenloser und dichter Bartwuchs erforderlich ist. Den Bart müssen Sie regelmäßig stutzen, auf die richtige Länge kürzen und mit einem Bartshampoo waschen, damit die Härchen weich bleiben. Auch die Verwendung eines pflegenden Bartöls wird empfohlen, das beispielsweise den Juckreiz der Haut unter dem Bart lindern kann. Ein Vollbart vervollständigt den Lumberjack-Look, der perfekt in die kalten Monate passt.  

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