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Bartpflege

So gelingt die perfekte Bartpflege

Von Habib Yaman 21/11/2019
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Einen Bart zu tragen ist chic, einen Bart zu pflegen hingegen Arbeit: wo fängt man an und wo hört man auf? Man will gepflegt aussehen, dafür aber am Morgen keine 30 Minuten das Bad blockieren. Denn das könnte für schlechte Stimmung auf beiden Seiten der Badezimmertür sorgen. Hier die Pflege- und Styling-Produkte sowie Tools, die man für die Bart-Etikette benötigt.

Die Bartpflege

Ob Drei-Tage-Bart oder Vollbart, wichtig ist, dass der Bart jeden Tag mit Wasser gereinigt und circa zwei bis drei Mal die Woche mit einem speziellen Bartshampoo gewaschen wird. Nur so können Stylingreste gründlich entfernt werden. Genau wie bei der Haarpflege ist es ratsam, danach eine Haarspülung bzw. einen Conditioner zu verwenden. Das macht die Barthaare weicher und auch leichter kämmbar. Nachdem der Bart trocken getupft wurde, massiert man in die Haut zwischen den Barthaaren und in den Bart selbst ein paar wenige Tropfen Bartöl ein. Das verhindert Juckreiz durch trockene Hautschuppen und pflegt die krausen Härchen.

Das Bartstyling

Was viele Männer unterschätzen: tatsächlich sorgt erst das richtige Bartstyling für einen gepflegten und attraktiven Look. Je nachdem, wie lang der Bart getragen wird, kann zum Beispiel eine Bartpomade verwendet werden. Sie sorgt für gesunden Glanz und leichten bis mittleren Halt der Bartform. Oder man benutzt ein Bartwachs, das für einen stärkeren Halt sorgt und ideal ist, um Details wie Schnurrbarthaare auszuarbeiten.

Die Tools

Für die Bartpflege sollte man auf jeden Fall in eigenes Werkzeug investieren. Must-haves sind ein kleiner, kompakter Holzkamm und eine Bartbürste aus Wildschweinborsten. Mit dem Kamm lassen sich kleine Knoten nach der Bartwäsche entwirren, man kann den Bart in Form zum Stutzen kämmen oder die Form zwischendurch auffrischen. Die Bartbürste ist toll, um das Bartöl in die Längen zu verteilen oder die Pomade in die gewünschte Form zu kämmen. Außerdem darf ein präziser Rasierhobel in Ihrer Routine für einen Vollbart ebenfalls nicht fehlen.

Text: Joana Greimers

Credit: getty images

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