CELINE setzt in Österreich ein klares Zeichen: Mit dem ersten eigenständigen Store am Wiener Kohlmarkt eröffnet das Modehaus einen neuen Anlaufpunkt für Fashionistas.
Der CELINE Store präsentiert sich mit einer denkmalgeschützten Fassade aus skulptiertem Marmor, deren große, dunkel gerahmte Fenster den Blick auf die moderne Innenarchitektur freigeben. Innen dominieren Grand Antique Marmor und Travertinstein, ergänzt durch einen Basaltina-Boden im französischen Fischgrätmuster. Spiegel mit Goldakzenten, Neonlicht und poliertes Metall setzen subtile Lichtpunkte innerhalb der klaren Gestaltung.
Präzise Raumlogik
Die Architektur des CELINE Stores folgt einer präzisen Raumlogik, die das Markenerlebnis in klare Zonen gliedert. Im Erdgeschoss erwartet Besucherinnen und Besucher die Welt der Damenkollektionen, beginnend mit Lederwaren, Accessoires sowie der Haute Parfumerie- und Beauté-Linie. Eine freitragende Treppe in minimalistischer Formensprache führt in den ersten Stock, wo die Men’s Kollektionen ihren Platz finden. Schwarze Lackwände und dunkle Hölzer setzen hier einen bewussten Kontrast zur helleren, offenen Atmosphäre der übrigen Etagen. In der zweiten Etage – erreichbar über einen privaten Aufzug – entsteht mit einem Salon und einer erweiterten Ankleidezone ein intimer, zurückgezogener Rahmen für eine persönliche Begegnung mit CELINE.
Kunst und Mode im Dialog
Der CELINE Store versteht sich aber nicht nur als Verkaufsraum, sondern auch als Galerie. Im Rahmen des CELINE Art Projects finden hier ausgewählte Werke internationaler Künstlerinnen und Künstler ihren Platz. Darunter Keramiken von Anders Hald, Gemälde von Jasmine Gregory, glimmernde Spiegel-Mica-Arbeiten von Rosalind Tallmadge und organische Skulpturen von Marcelo Silveira. Die Kunst schafft Bezüge zu den Kollektionen und öffnet neue Perspektiven.
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