Breitling und Wempe: Neue Fliegeruhr - séduction Magazin
Uhren & Schmuck

Exklusive Navitimer: Breitling entwickelt mit Wempe eine Sonderedition seiner Fliegeruhr-Ikone

Von Jan Lehmhaus 05/12/2022
Credit: PR
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Natürlich wissen Juweliere am genauesten, was die Kunden wollen. Aber man muss schon sehr lange mit den großen Marken arbeiten, um mit ihnen exklusive Modelle gestalten zu dürfen. Wempe hat jetzt mit dem Aufbau seiner Signature Collection begonnen.

Ein Traditionshaus wie Wempe nimmt sich natürlich jeweils der Ikonen an, die für die Marken stehen und seit Jahren die größten Verkaufserfolge sind. Und kennt als Einzelhändler genau die Wünsche seiner Kunden – auch die, die unerfüllt bleiben, weil das Ideal-Modell nicht zum Standard-Sortiment der Marke gehört. Für die kommenden zwei Jahre sind bereits einige Allianzen vorbereitet, mit Uhren für die unterschiedlichsten Bedürfnisse und Kundengruppen. Die Entwicklung jedes einzelnen Sondermodells dauert etwa ein Jahr.

Gold auf Indigoblau

Zu den ersten Stücken der „Signature Collection“ gehört die „Breitling Navitimer B01 Chronograph 43 Signature Collection“. Seit 1953 arbeiten der Uhrenhersteller und der Juwelier zusammen. Die erste Navitimer entstand schon ein Jahr früher und wurde mit dem charakteristischen integrierten Rechenschieber zum Inbegriff des Piloten-Chronos. Zum 70. Geburtstag in diesem Jahr hat Breitling den Klassiker überarbeitet; Wempe wünschte sich eine Version, die es bisher nicht gibt. Die Kombination nämlich aus indigoblauem Blatt und vergoldeten Indizes in einem Midsize-Gehäuse von 43 Millimetern Durchmesser. Zum warmen Goldton der Indizes und Zeiger passt das cognacfarbene Alligatorband. Wer durch den Glasboden das Automatik-Manufakturkaliber betrachten möchte, liest drumherum eingraviert den Verweis auf die Seltenheit der Uhr: Sie ist limitiert auf 200 Exemplare, die dennoch nicht mehr kosten als das Standardmodell, 8500 Euro. 

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