Heldenstück: Mühle Glashütte zeigt Einsatz - séduction Magazin
Uhren & Schmuck

Heldenstück: Mühle Glashütte zeigt Einsatz

Von Jan Lehmhaus 07/01/2023
Credit: PR
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Was macht man, wenn ein Bestseller 20 wird? Man lässt ihn so, wie er ist. Mühle Glashütte stellt seiner „S.A.R. Rescue-Timer“ die „S.A.R Mission-Timer“ an die Seite.

Dass viele Taschenuhren und Regatta-Chronographen dem Wasser kaum mal näher kommen als in einer Strandbar, ist hinreichend bekannt – und macht ja auch nichts, wenn’s dem Träger gefällt und zu seinem Auftritt passt. Schließlich erwartet niemand, dass der Träger einer Pilotenuhr eine Fluglizenz besitzt. Dann gibt es allerdings noch die unverwüstlich wasserdichten Uhren, die ein ganz anderes Signal aussenden: dass ihr Träger das wirklich ernst meint mit dem kalten grauen Salzwasser. Die „Rescue-Timer“ von Mühle Glashütte ist so ein Zeitmesser, nicht hip, aber überzeugend. Und cool, schließlich tragen ihn die Vormänner der DGZRS-Rettungskreuzer als Dienstuhr. Und die haben nicht nur an der Küste Heldenstatus.

„S.A.R. Mission-Timer“, Automatik, 43 Millimeter Durchmesser, 2900 Euro; Credit: PR

Zum 20. Geburtstag des Modells hätte man nun eine überarbeitete Version erwarten (manche würden sagen: befürchten) können. Aber Mühle lässt den Klassiker unangetastet. Frischen Zeitgeist zeigt dafür der „Mission-Timer“: etwas größer als der ältere Bruder, dafür flacher und vor allem schnittiger. Er kommt ohne die Datumslupe aus, ist aber auch durch ein dickes Glas geschützt. Statt 1000 ist er bis 500 Meter wasserdicht, aber das sollte für die ein oder andere Heldentat reichen. Und mit einer Lünette aus Keramik und Gehäuse aus angenehm leichtem Titan ist der „Mission-Timer“ vielleicht ein bisschen hip – aber vor allem cool.

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