OMEGA Constellation Observatory: Der erste Master Chronometer ohne Sekundenzeiger - séduction Magazin Germany
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OMEGA Constellation Observatory: Der erste Master Chronometer ohne Sekundenzeiger

Von Kathrin Buschauer 26/03/2026
Credit: Omega / PR
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Es ist kaum zwei Jahre her, dass OMEGA das Laboratoire de Précision ins Leben gerufen hat. Nun gelingt es der Schweizer Uhrenmarke mithilfe des unabhängigen Prüfinstituts ein neues Kapitel in der Geschichte der Haute Horlogerie aufzuschlagen: Erstmals wird eine Zwei-Zeiger-Uhr mit der renommierten Master-Chronometer-Zertifizierung ausgezeichnet — ermöglicht durch eine neu entwickelte akustische Prüfmethode.

Historisches Design neu interpretiert

Auf den ersten Blick bleibt die neue Constellation Observatory fest in OMEGAs historischen Designcodes verwurzelt. Seit 1952 steht die Linie für zertifizierte Präzision und zeitlose Eleganz. Die neue Kollektion greift bewährte Elemente wie das legendäre „Pie-Pan“-Zifferblatt, den Constellation-Stern bei 6 Uhr sowie das Observatoriums-Medaillon auf dem Gehäuseboden auf und interpretiert sie zeitgemäß neu. Edle Materialien und exklusive Goldlegierungen unterstreichen den luxuriösen Anspruch der Kollektion.

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Ein Meilenstein klassischer Uhrmacherkunst

Die eigentliche Innovation offenbart sich jedoch erst jenseits der Ästhetik. Denn hinter der klassischen Zweizeigeranzeige verbirgt sich eine technische Premiere: Erstmals erhält eine Uhr ohne Sekundenzeiger die Master-Chronometer-Zertifizierung. Bislang galt der dritte Zeiger als unverzichtbar für die präzise Messung der Ganggenauigkeit. Eine neu entwickelte Prüfmethode des Laboratoire de Précision hebt diese Einschränkung nun auf.

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Innovation pur: Die Dual Metric Technology

Gelungen ist das mit Hilfe einer raffinierten Kombination aus akustischen Analysen und optischem Zeiger-Tracking. Die eigens entwickelte „Dual Metric Technology“ erfasst über einen Zeitraum von 25 Tagen kontinuierlich die akustische Signatur des Uhrwerks. Dabei werden nicht nur Taktgeräusche analysiert, sondern auch Umwelteinflüsse wie Temperatur, Position, Magnetfelder und Luftdruck berücksichtigt. Während klassische Verfahren lediglich punktuelle Messwerte liefern, ermöglicht diese Technologie eine lückenlose Datenerfassung — und damit ein bislang unerreichtes Verständnis der tatsächlichen Werkleistung.

Ein Hauch Retro-Charme

Die neuen OMEGA Constellation Observatory Modelle mit einem Durchmesser von 39,4 mm überzeugen dabei nicht nur technisch, sondern auch ästhetisch: Hier trifft subtiler Retro-Charme auf eine moderne, klare Formensprache, die sowohl leidenschaftliche Watch Aficionados als eine neue Generation von Connaisseurs gleichermaßen begeistern dürfte.

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