Rolex und die neue Deepsea Challenge - séduction Magazin
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Uhren & Schmuck

Ein starkes Stück: Rolex und James Cameron präsentieren die neue „Deepsea Challenge“

Von Jan Lehmhaus 14/11/2022
Credit: PR
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Manchen Taucheruhren ist deutlich anzusehen, dass der Träger es ernst meint mit ihrem Einsatzzweck. Das gilt allemal für die „Deepsea Challenge“ von Rolex.

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Die Uhr für Abenteurer

Mit 50 Millimetern Durchmesser passt ihr imposantes Gehäuse unter keine Hemdmanschette – und gehört da ja auch so wenig hin wie in ein Büro. Dafür lässt die Uhr keinen Zweifel daran, dass sie jedes Unter-Wasser-Abenteuer schadlos überstehen kann. Die wichtigste Voraussetzung dafür steht auf dem Zifferblatt: die Wasserdichtigkeit bis in die enorme Tiefe von 11.000 Metern, ein neuer Rekord für Rolex und Beleg für den technologischen Fortschritt in der Genfer Manufaktur.

Somewhere beyond the sea

Rolex setzte schon früh auf den Bau von Zeitmessern, um die sich die Träger und Trägerinnen keine Sorgen zu machen brauchten. Mit extrem präzisen, automatisch angetriebenen Werken, eingeschalt in die verlässlich dichten „Oyster“-Gehäuse. Wegweisend in Sachen Alltagstauglichkeit sind dabei die Taucheruhr-Linien für den professionellen Einsatz. Seit 1953 die „Submariner“, später auch die „Sea-Dweller“ mit ihrem Heliumventil – unverzichtbar beim Wiederaufstieg aus großen Tiefen. Das bisherige Spitzenmodell, die „Sea-Dweller Deepsea“ ist dem Wasserdruck bis in 3.900 Meter Tiefe gewachsen.

James Cameron und die „Deepsea Challenge“

Die 11.000 Meter der „Deepsea Challenge“  markieren vielleicht nicht den Endpunkt der Entwicklung, aber das maximal Nötige, schließlich liegt kein Punkt der Erde tiefer unter der Wasseroberfläche. Gleich zweimal schon ist eine Rolex an Bord von Tauchbooten in die Tiefe des Marianengrabens vorgedrungen. Beim zweiten Mal begleitete ein Prototyp der „Challenge“ den Filmemacher James Cameron, der das Serienmodell jetzt vorstellte. Dessen größte Verbesserung besteht im verwendeten Material: Camerons Version war wegen ihres Stahlgehäuses unbequem schwer. Jetzt wird stattdessen eine Rolex-eigene Titanlegierug für Band und Gehäuse eingesetzt, die die Uhr um 30 Prozent leichter macht. Damit ist die „Challenge“ nicht nur technisch wie optisch eine Wucht, sondern auch gut tragbar – bei allen ernst gemeinten Einsätzen.

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