Sieben Sterne führten einst Seefahrer über die Ozeane. Heute leuchten sie auf dem Zifferblatt einer Uhr, die Geschichte und Kunst in Bewegung setzt: die Les Cabinotiers Armillary Tourbillon „Myth of the Pleiades“ von Vacheron Constantin.
Mit der Les Cabinotiers Armillary Tourbillon „Myth of the Pleiades“ beweist Vacheron Constantin, dass eine Uhr weit mehr sein kann als ein Zeitmesser. Dieses Einzelstück verbindet astronomische Inspiration mit technischer Raffinesse und schreibt damit ein neues Kapitel in der „La Quête“-Kollektion.

Herz aus Titan
Doch die Faszination endet nicht im Inneren. Das Gehäuse aus 18-karätigem Roségold wurde in rund 450 Stunden von Hand graviert – inspiriert vom Mythos der Plejaden. Laut griechischer Legende waren sie sieben Schwestern, Töchter des Titanen Atlas und der Meeresnymphe Pleione. Um sie vor der Verfolgung durch den Jäger Orion zu schützen, verwandelte Zeus sie in Sterne. Seitdem leuchten sie am Himmel als Sternbild, das Seefahrern über Jahrhunderte den Weg wies. Auf der Uhr begegnen wir diesem Mythos in feinster Gravur: Orion und das Schiff Argos gleiten durch ein funkelndes Sternenmeer, in dem zehn Diamanten die Himmelskörper symbolisieren. So entsteht ein kleines Universum aus Mechanik, Kunst und Geschichte. Eine Uhr, die Zeit nicht nur misst, sondern erzählt.
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