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HAARE

Diese Frisuren sind echte Klassiker

Von Online Redaktion 13/04/2021
Credit: Pexels
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Jedes Jahr überraschen uns neue Trendfrisuren. Doch hat man davon erstmal eine nachgestylt, wird Sie schon wieder vom nächsten Hype abgelöst. Mit der Zeit ziemlich mühsam, sich immer wieder auf etwas Neues einzulassen. Zum Glück gibt es auch Haartrends, die selbst nach Jahrzehnten noch angesagt sind und wohl nie aus der Mode kommen werden. Klassiker eben. séduction stellt sie Ihnen vor.

Der Long Bob

Der Long Bob ist einer der beliebtesten Trend-Frisuren und das seit Jahrzehnten. Bei diesem Style werden die Haare auf Schulterlänge geschnitten, hinten ein Tick kürzer als vorne, damit ihm die Schwere genommen wird. Gestylt wird die Frisur entweder mit glatten Haaren oder mit lässigen Wellen. Der Long Bob eignet sich für alle Haartypen, denn dicke Haare erlangen mehr Leichtigkeit und dünnes Haar wird mehr Volumen geschenkt. Alles eine Frage des Schnitts und des Stylings. Damit die zeitlose Frisur allerdings immer gepflegt aussieht, ist regelmäßiges Nachschneiden Pflicht. Ansonsten neigen die Spitzen durch das Aufliegen und die Reibungen an den Schultern zu Spliss.

Ponyfrisur

Perfekt an die eigene Gesichtsform angepasst, schafft ein Pony neue Proportionen und unterstreicht die eigenen Vorzüge. Der Vollpony ist wohl die beliebteste Variante. Die Haare liegen bedecken voluminös die Stirn und passen perfekt zu glatten Haaren. Eine zweite Alternative ist der fransige Pony. Diese Frisur kann von allen getragen werden, egal ob ovales, eckiges oder herzförmiges Gesicht. Durch den unregelmäßigen Schnitt fällt er locker sowie lässig, ist leicht zu stylen und kann auch mal nach hinten gesteckt werden. Die dritte Variante ist der seitliche Pony. Er kann ebenfalls von jeder Gesichtsform, aber auch von jeder Haarlänge getragen werden. Die Haare verlaufen asymmetrisch über eine Seite der Stirn bis hin zum Wangenknochen und werden vom Friseur leicht durchgestuft.

Der Pixie Cut

Das Aushängeschild des Pixie Cuts ist wohl Topmodel Twiggy. Sie machte die Frisur in den 60er Jahren bekannt und zum echten Klassiker. Am Hinterkopf und an den Seiten werden die Haare kurz geschnitten, während sie am Oberkopf etwas länger gelassen werden. Wie lang oder kurz die Haare sind, ist schlussendlich eine individuelle Entscheidung. Wichtig ist nur, dass ein klarer Längenunterschied erkennbar ist. Wird der Pony länger getragen, kann eine hohe Stirn optimal kaschiert werden. Ein kurzer Pony streckt hingegen optisch das Gesicht. Gestylt wird die zeitlose Frisur entweder edel und schick oder flippig und rockig.

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