After Sunburn-Pflege: Was wirklich hilft - séduction Magazin
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Körperpflege

After Sunburn-Pflege: Was wirklich hilft

Von Redaktion 12/07/2020
Credit: Adobe Stock
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Vergessen die Sonnencreme aufzufrischen? Oder einfach ganz gemütlich auf der Sonnenliege eingeschlafen? Nach dem Aufwachen werden Sie es merken und spätestens beim ersten Blick in den Spiegel, werden Sie es sehen: Die Haut ist gerötet und brennt. Jetzt braucht die Haut extra viel Pflege. 

séduction zeigt, wie Sie Ihre Haut direkt nach den ersten Anzeichen eines Sonnenbrandes pflegen. 

Was ist ein Sonnenbrand genau?

Wie der Name schon erahnen lässt, ist ein Sonnenbrand in erster Linie eine Verbrennung. Eine Reaktion von der Haut auf übermäßig viel UV-Strahlung und ein Anzeichen dafür, dass die Haut beschädigt wurde. Es gibt unterschiedlich starke Stufen des Sonnenbrandes: Wenn man sich in der Sonne aufhält, fühlt man schon, wie es auf der Haut brennt. Relativ schnell danach bemerkt man ein Spannungsgefühl auf der Haut und eine Rötung. Letztere entsteht, wenn sich die Blutgefäße erweitern. Das Spannungsgefühl und die Trockenheit sind auf den Feuchtigkeitsverlust der Haut zurückzuführen. Wenn der Sonnenbrand in die nächste Stufe übergeht, dann kann es passieren, dass man nach ein paar Tagen auch Bläschen auf der Haut wahrnimmt. Im Heilungsprozess peelt sich die oberste, „beschädigte“ Hautschicht ab, bis es dann relativ spät erst zu Verfärbungen und Pigmentflecken kommt.

Erste-Pflegehilfe-Tipps: Bad mit Grünem Tee und leichte Geltexturen

Das erste, was Sie nach einem Sonnenbrand tun sollten, ist, die Haut zu kühlen. Eine kurze, kalte Dusche erfrischt und ein Bad mit grünem Tee beruhigt den Sonnenbrand und reduziert dank der hohen Menge an Antioxidantien die Schwellung. Statt schweren Cremes, Balms oder Body-Butter, welche die Wärme in der Haut einfangen, sollten Sie lieber leichte Geltexturen verwenden mit Aloe Vera, Hamamelis, Dexpanthenol, Harnstoff und Glycerin. Diese kühlen, versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und helfen, das Spannungsgefühl zu minimieren. Verzichten Sie auf zusätzliche Duftstoffe, da diese die empfindliche Haut reizen könnten. Bei starken Schmerzen oder Schwellungen können Erwachsene auch entzündungshemmende Schmerzmittel wie Ibuprofen oder Acetylsalicylsäure einnehmen. Eine mild-konzentrierte (1 Prozent) Kortisonsalbe für zwei, drei Tage angewendet, wird auch helfen die Rötungen und Schwellungen zu reduzieren. Tipp: Die Haut nie in direkten Kontakt mit Eis oder Coolpacks bringen, das verhindert Erfrierungen. 

Der Sonnenbrand heilt, aber der Schaden bleibt

Egal ob Sonnenbrand, brauner Teint oder Bläschenbildung: Der größte Mythos ist wahrscheinlich, dass nur die rote Farbe ein Indiz dafür ist, dass die Haut beschädigt wurde. Aber nur weil Ihr Sonnenbrand sich zu einem gebräunten Teint entwickelt oder die Haut erst garnicht rot wird, bedeutet das nicht, dass Sie vor Schäden verschont wurden. Auf jeden Fall immer ausreichend Sonnenschutz verwenden und lange, luftige Kleidung tragen und dabei weder Sonnenbrille noch Hut nicht vergessen!

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