Make Up und Schminktipps

Highlighter auftragen: Wie man es richtig macht

Von Redaktion 04/06/2020
Credit: PR Chanel
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Die meisten Frauen können und wollen einfach nicht auf ihren Glow verzichten. Model Rosie Huntington Whitley oder der Kardashian Klan machen es vor, und zeigen, wie der Highlighter das Gesicht richtig in Szene setzt.

séduction erklärt, wie auch Sie den Highlighter in Ihre alltägliche Make-up Routine integrieren und worauf Sie besonders achten sollten.

Puder, Drops, Stick oder doch lieber Cream?

Den Highlighter gibt es in vielen verschieden Varianten auf dem Markt: Puder, flüssige Drops, Cream oder Stick. Welche man bevorzugt, ist je nach Präferenzen unterschiedlich. Aber man kann sich an dem eigenen Hauttypen orientieren, um ein noch frischeres Ergebnis zu erzielen. 

  • Puder-Highlighter: Besonders gut für ölige und Mischhaut, da dieser das Gesicht gleichzeitig etwas mattiert. Er lässt sich am besten mit einem Fächerpinsel auftragen und ist auch für Anfänger gut geeignet. 
  • Cream-Highlighter: für normale Haut bis trockene Haut geeignet. Er wird am einfachsten mit dem Finger aufgenommen, in den Fingerspitzen leicht angewärmt und dann in sanften Bewegungen auf die gewünschten Stellen aufgetupft. Wer noch nicht so geübt ist, sollte hier allerdings aufpassen, denn es kann schnell ein harter Balken auf dem Gesicht entstehen. Tipp: Niemals das Cream-Produkt über dem Puder auftragen, das macht ein fleckiges Ergebnis.
  • Highlighter-Stick: Dieser hat auch eine cremige Konsistenz und ist ein praktischer Begleiter zum Reisen oder für das Touch-up zwischendurch. 
  • Highlighter-Drops: Diese können entweder vor der Foundation mit einem Beauty-Blender (Make-up-Schwamm) in die Haut eingearbeitet werden oder mit der Foundation zusammen gemischt werden. In beiden Fällen kommt es aber auf die Dosis an: Zu viel und Sie leuchten wie eine Disco-Kugel. Deshalb nur zwei bis drei Drops verwenden und die Haut strahlt und sieht super frisch und gesund aus. Besonders trockene Haut profitiert davon.

Welcher Highlighter passt zu welcher Hautfarbe?

Wählen Sie den richtigen Highlighter-Ton ausgehend von Ihrem Hautton. Sind sie eher ein heller Typ, haben rosige Wangen und vielleicht einen bläulichen Unterton, dann setzten Sie am besten auf perlmuttfarbige und roséstichige Töne. Auch Violett und Champagner-Farben machen sich gut. Der Olive-Hautton hat einen warmen Unterton und kann mehr Farbe vertragen. Pfirsichfarbene Akzente sehen frisch aus, aber auch Goldnuancen zaubern einen schönen Glow. Dunkle Hauttypen mit einem warmen Unterton sollte darauf achten, keine silbernen Nuancen zu wählen, da dies sehr unnatürlich aussieht. Lieber einen Bronzeton, welcher sich dem eigenen Hautton anpasst und der Haut schmeichelt. Sehr dunkle Haut hat meist einen kühlen Unterton und kann wunderbar mit farblosem Highlighter mit leichten Schimmerpartikeln in Szene gesetzt werden. Das verleiht der Haut einen natürlichen Glanz. 

Wo trage ich Highlighter auf?

Grundsätzlich gilt, Highlighter immer dort auftragen, wo das natürliche Sonnenlicht auf die Haut trifft, sprich auf die höchsten Punkte. Besonders beliebt sind die Wangenknochen. Um die Augen zum Leuchten zu bringen, trägt man den Highlighter idealerweise unter der Augenbraue (auf dem Brauenknochen) auf. Für einen wachen Blick noch etwas in den Augeninnenwinkel. Arbeiten Sie den Highlighter auf dem Nasenrücken ein, so wirkt die Nase gleich schmaler und das Gesicht eleganter. Ein Lippenstift macht zwar schon super schöne Lippen, aber noch verführerischer werden sie mit einem Klecks Highlighter auf Lippenmitte und Amorbogen. Das lässt die Lippen optisch voller erscheinen. Besonders Stars lieben es den Highlighter dann auf dem Schlüsselbein aufzutragen. Die Haut strahlt und wird zum richtigen Eye-Catcher. 

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