Pinselkunde: Die besten Pinsel für den Teint - séduction Magazin
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Make Up und Schminktipps

Pinselkunde: Die besten Pinsel für den Teint

Von Pia Scheiblhuber 08/05/2020
Credit: Stocksy
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Eine Suche führt zur nächsten: Wenn man erst einmal die perfekte Foundation oder den endlich ideal zum Hautton passenden Blush-Ton gefunden hat, fängt die Suche nach dem dazu passenden Pinsel an. Buffer, Kabuki, Flat Top, Fächer oder Stippling: Die Liste der Pinselarten scheint unendlich zu sein.

Das Ergebnis der Teint-Grundierung und farblichen -Auffrischung hängt fest mit der Wahl des richtigen Pinsel zusammen. Bringen wir also Licht in das Pinsel-Wirr-Warr!

Foundation- und Concealerpinsel

  • Der typische flache, breite und dichte Foundation-Pinsel ist ideal, um flüssige oder cremige Foundation aufzutragen.
  • Flat Top-Pinsel mit geradem Borstenende sind ebenfalls für Flüssig-Make-ups geeignet. Sie eignen sich auch sehr gut, um die Textur schön zu verblenden, um ein möglichst natürliches Ergebnis zu erzielen.
  • Buffer- und Kabuki-Pinsel sind besonders dicht, kompakt und weich. Mit ihnen lässt sich eine lose Puder-Foundation oder ein Mineral-Make-up sehr gut auftragen. Es gibt auch spezielle Concealer-Buffer, eine kleinere, schmalere Variante des Foundation-Buffer, mit denen sich im Nu dunkle Schatten wegzaubern lassen.
  • Ein Allrounder ist der Stippling-Pinsel mit seinen schwarzen Borsten und den weicheren weißen Spitzen: Sowohl flüssige als auch pudrige Texturen lassen sich damit super in die Haut einarbeiten.
  • Er ist zwar kein Pinsel, aus dem Kosmetik-Täschchen aber längst nicht mehr wegzudenken: der Beauty-Blender. Mit dem feinporigen Schwämmchen, das man vor Gebrauch leicht anfeuchtet, kann die flüssige oder cremige Foundation besonders gut verteilt werden, was ein natürliches Finish garantiert.

Puderpinsel

  • Kegelförmige Pinsel eignen sich für lose oder gepresste Puder. Diese nehmen aber leicht sehr viel Puder auf, weshalb man vor dem Auftrage am besten kurz gegen die Borsten schnippt, damit überschüssiges Puder abfällt.
  • Auch der dichte Kabuki-Pinsel, der mit seinem sehr kurzen Griff ins Auge sticht, ist ein tolles Tool zum Abpudern.
  • Sehr beliebt ist der Fächerpinsel. Da die Borsten sehr schmal angeordnet sind, wodurch der Borstenkopf sehr leicht wirkt im Gegensatz zu den dichten Pinseln, lässt sich das Puder perfekt dosieren. Er fegt auch überschüssiges Puder kinderleicht aus dem Gesicht.

Blush-Pinsel

  • Auch in Sachen Rouge-Pinsel ist der Fächerpinsel ein Allrounder: Sowohl Highlighter, als auch Blush und Bronzer lassen sich gezielt mit dem schmalen, leichten Pinsel auftragen. Das Konturieren und das Betonen der Wangenknochen gelingt damit ebenfalls bestens. Da der Fächerpinsel nicht so viel Textur aufnehmen kann, verhindert er, dass zu schnell zu viel Farbe im Gesicht landet.
  • Der „klassische“ Rouge-Pinsel ist rund und angeschrägt. Er ermöglicht, die feinen Pigmente präzise aufzutragen und diese schön auf der Haut zu zerstäuben. Wer gerne zu einem Creme-Blush greift, sollte zu einem abgeschrägten Pinsel mit sehr weichen und zarten Borsten greifen.
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