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Rasierschaum, Creme oder Seife – die Unterschiede

Von Online Redaktion 12/05/2021
Credit: Pexels
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Bart ist in – aber bitte gepflegt! Der moderne Mann von heute legt viel Wert auf ein gepflegtes Äußeres. Dazu gehört auch die regelmäßige Bartpflege: stutzen, rasieren, schneiden. Doch die Nassrasur will gut vorbereitet sein, um Hautirritationen und Rötungen zu vermeiden. Aber welcher Rasur-Helfer ist die beste Wahl? séduction erklärt den Unterschied zwischen Rasierschaum, Creme und Seife.  

Sicher kennen Sie es – nach der Rasur fühlt sich die Haut trocken und gereizt an oder spannt. Von einem geschmeidigen Gefühl keine Spur. Oft entstehen deshalb Rötungen und unschöne Rasierpickelchen, die sich nur schwer verbergen lassen. Der Fehler liegt oft in den falschen Pflegemitteln. Denn die richtigen Pre- und After Shave Produkte sorgen dafür, dass der Rasierer während der Nassrasur optimal über die Haut gleitet, ohne sie dabei zu reizen und schenkt ihr gleichzeitig noch pflegende Feuchtigkeit.  

Rasierschaum

Rasierschaum ist wohl der bekannteste und beliebteste Rasur-Helfer im Männer-Bad. Er besteht zum großen Teil aus einer Mischung aus Kalium- und Triethanolaminseifen, Rückfetten und Stearinsäure. Der Schaum kommt in einer praktischen Dosierflasche daher und ist nach ein paar Pumpstößen und kurzer Einwirkzeit sofort einsatzbereit. Bei Bedarf kann man die luftige Textur des Schaums einfach mit ein paar Tropfen Wasser verdünnen. Seine einfache Dosierung und die sofortige Einsatzbereitschaft machen ihn zum perfekten Begleiter, wenn es morgens mal schnell gehen muss. Der zarte, cremige „Terre d’Hermès Shaving Foam“ aus dem Hause Hermès lässt sich leicht auftragen und ermöglicht dem Rasierer sanft über die Haut zu gleiten. Seine pflegenden Inhaltsstoffe schützen die natürliche Hautbarriere und sorgen für ein geschmeidiges Hautgefühl nach der Rasur. Zusätzlich verwöhnen seine würzig-holzigen Dutfnoten aus Pampelmuse, Zeder, Feuerstein die Sinne. 

Allerdings neigt Rasierschaum generell auch dazu, schneller zusammenzufallen und nur einen dünnen Film auf der Haut zu hinterlassen. Damit ist das Produkt nicht die richtige Wahl für Männer, die sich bei ihrer Rasur gerne Zeit lassen möchten.  

„Terre d’Hermès Shaving Foam“ (200 ml um 47 Euro), Credit: PR

Rasierseife

Ein wahrer Klassiker der Nassrasur! Im Vergleich zu anderen Produkten, sorgt die Seife oftmals für den effektivsten und reichhaltigsten Schaum. Das liegt daran, dass der Seifenschaum die Barthaare nicht nur aufstellt und aufweicht, sondern auch die Poren öffnet. Dadurch kann der Rasierer die Haare möglichst dicht an der Wurzel greifen und sanft entfernen. Mit dem angenehmen Rasur-Erlebnis geht auch ein sauberes, glattes Ergebnis einher. Der einzige Nachteil der Seife mag sein, dass man seinen Schaum selbst schlagen muss. Dafür benötigt man unter anderem Zeit, einen Rasierpinsel und gegebenenfalls etwas Übung. Doch die Geduld wird sich bei der nächsten Rasur auszahlen. Die exklusive, delikate Rasierseife von Plisson spendet der Haut pflegende Feuchtigkeit und Schutz. Die elegante Rasierschale aus Porzellan ermöglicht es schnell einen dicken und wirksamen Schaum herzustellen.

Rasierseife von Plisson (100 g um 60 Euro), Credit: PR

Rasiercreme

Ähnlich wie beim Rasierschaum, spart auch die Verwendung von Rasiercreme deutlich Zeit vor dem Spiegel. Sie kann aus der Tube heraus direkt auf das angefeuchtete Gesicht aufgetragen werden und sollte lediglich einige Minuten einwirken, um das Barthaar schön geschmeidig zu machen. Die Rasiercreme ähnelt in ihrer Textur allerdings weniger einem Schaum, sondern eher einem dünnen Gleitfilm, der sich sanft über die Haut legt und so eine reibungslose Rasur ermöglicht. Sie kann bei der feinen, cremigen Konsistenz der Rasierseife aber nicht ganz mithalten Da man sie aber sowohl mit der Hand als auch mit dem Rasierpinsel auftragen kann, eignet sie sich als hochwertiger Mittelweg für Einsteiger. Die feuchtigkeitsspendende Formulierung der Acqua di Parma „Barbiere“ Rasiercreme garantiert mit ihrer weichen und reichhaltigen Konsistenz ein angenehmes und gleichsam müheloses Gleiten des Rasierers. 

„Barbiere“ Rasiercreme von Acqua di Parma (125 g um 61 Euro), Credit: PR
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