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PARFUM

Mit diesen Tricks holen Sie noch mehr aus Ihrem Lieblingsduft raus

Von Online Redaktion 04/08/2021
Credit: Pexels
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Viele Menschen haben einen Lieblingsduft, zu dem Sie immer wieder zurückkehren. Doch wenn Routine einkehrt, verblasst das Dufterlebnis immer mehr. Mit unseren Tipps können Sie dem entgegenwirken. Wir verraten Ihnen alles, was Sie über Dosis, Applikation und Duftnoten wissen müssen.

Ein Skincare-Knowhow eignet man sich in der Regel schnell an, doch bei Parfüm verhält es sich oft anders. Wer es au naturel mag oder seinen Lieblingsduft nur zu besonderen Events aufträgt, kann höchstwahrscheinlich nicht einschätzen, was die beste Technik ist ein Parfüm aufzutragen. Bei fehlendem Fachwissen helfen unsere Fragrance-Tipps:

Die Basics

Wie hoch die Konzentration an Duftstoffen in Ihrem Parfüm ist, können Sie am Label erkennen. Die intensivste Variante ist ein Eau de Parfum mit einem Duftanteil etwa 10 bis 14%. Ein Eau de Toilette hat dagegen nur einen Duftanteil von maximal 9% und verfliegt deshalb schneller. Das Schlusslicht bildet aber das Eau de Cologne, das mit 3 bis 5% eher als ein Duftwässerchen zu betiteln wäre. Was alle Varianten aber verbindet, ist die Zusammensetzung ihrer Duftnote. Jedes Parfüm besteht aus Kopf-, Herz- und Basisnote. Die Kopfnote ist das erste, flüchtige Geruchsempfinden. Die Herznote begleitet uns länger. Damit sind die Duftakzente gemeint, die erst nach dem Abklingen der Kopfnote wahrnehmbar werden und uns durch den Alltag begleiten, nachdem der Lieblingsduft morgens aufgetragen wurde. Die Basisnote ist, wie der Name impliziert, das Grundgerüst jedes Parfüms. Die darin befindlichen Nuancen tragen zum individuellen Dufterlebnis von Träger oder Trägerin bei. Deshalb sollten Sie beim Parfümkauf nach dem Ausprobieren auch immer 20 bis 30 Minuten bis zur Entscheidung warten, um einen adäquaten Eindruck zu erhalten. Bis dahin ist die Kopfnote nämlich abgeklungen.

Die Dosis macht’s

Haben Sie Ihren Lieblingsduft erstmal gefunden, ist das Verlangen oft groß diesen täglich zu tragen. Wider erwarten ist das allerdings eine schlechte Idee! Die eigene Nase gewöhnt sich schnell an einen neuen Geruch, mit der Zeit neigt man deshalb zu einer stärkeren Hand beim Duftauftrag, ohne es selbst zu merken. Es ist also empfehlenswert ab und zu eine Pause vom Lieblingsduft einzulegen und etwas Neues auszuprobieren. Das neue Parfüm darf aber nicht aus derselben Familie stammen, ein süßer Duft darf also nicht mit einem anderen süßen Duft ersetzt werden.

So hält das Parfüm länger

An welchen Stellen Sie Ihren Lieblingsduft am besten auftragen, damit dieser länger hält, erfahren Sie hier. Es gibt allerdings noch andere kleine Tricks, um die Tragezeit des Parfüms zu maximieren. Mit ein paar wenigen Tropfen können Sie beispielsweise eine neutrale Bodylotion aufpimpen. Eine weitere Methode ist das Besprühen der Klamotten. Doch damit es zu keinen unschönen Flecken auf der Bluse kommt, sollten Sie lieber einen unempfindlichen Baumwollschal besprühen und diesen in den geschlossenen Kleiderschrank hängen. Mit der Zeit breiten sich die Duftmoleküle auch auf Ihren anderen Klamotten aus.

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