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Körperpflege

Home Waxing: so klappt das Wachsen auch zuhause

Von Redaktion 23/02/2021
Credit: Stocksy
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Wie sich die Entwicklung zeigt, ist man gut beraten, die turnusmäßige Körperpflege selbst in die Hand zu nehmen. Das Stichwort lautet: Home Waxing. Diese Haarentfernungsmethode hat den Vorteil, dass die Härchen samt der Wurzel beseitigt werden. Dadurch bleibt die Haut länger glatt und neue Haare wachsen deutlich weicher nach. séduction stellt Ihnen die verschiedenen Waxing-Methoden vor und erklärt dabei, welche Schritte Sie bei der Behandlung beachten sollten.

Die richtige Vorbereitung

Vor dem Waxing ist nach dem Waxing. Die richtige Vorbereitung ist ebenso wichtig, wie die anschließende Pflege selbst. Verzichten Sie daher drei Tage vor der Enthaarungsroutine auf jegliche Art hautreizender Peelings, die bei der Enthaarung zu schmerzhaften und entzündlichen Reaktionen führen könnten. 24 Stunden vor und nach der Behandlung sollte ein Sonnenbad oder ein Gang zum Solarium vermieden werden. Fetthaltige Bodylotionen oder Öle sind am Tag des Waxings ebenso tabu und für optimale Ergebnisse müssen die Härchen eine Länge von mindestens 0,5cm aufweisen.

Schnell und einfach: Kaltwachstreifen 

Die wohl einfachste Waxing-Methode ist die mit Kaltwachstreifen. Die Wachstreifen sind bereits vorgefertigt und müssen lediglich erwärmt werden. Der einzelne Streifen wird zwischen den Händen gerieben oder durch die Erwärmung eines Glätteisens in Form gebracht. Anschließend zieht man den Kaltwachsstreifen auseinander und streicht ihn in Wuchsrichtung auf die störenden Härchen. Nach einer kurzen Einwirkzeit wird der Wachstreifen mit einer schnellen Bewegung wieder abgezogen. Der Vorteil der Methode mittels Kaltwachstreifen ist, dass diese passgenau auf die jeweiligen Hautpartien zurechtgeschnitten werden können. Auch schwer erreichbare Körperstellen werden somit einfach enthaart. Hat man wenig Zeit für diese Prozedur an sich, sind Kaltwachstreifen die optimale Möglichkeit, um schnell und einfach die lästige Körperbehaarung los zu werden. 

Die klassische Methode: Warmwachs

Das Warmwachs-Verfahren gehört zu den traditionellsten Methoden des Waxings. Das Wachs wird hierbei mit einem Wachswärmer auf ca. 34 C° erhitzt, bis eine honigartige Konsistenz entsteht. Anschließend trägt man das Wachs mit einem Spatel in Haarwuchs-richtung auf. Damit die gewünschte Wachsfestigkeit erreicht wird, wartet man ca. 30 Sekunden. Bei der Entfernung des Wachses empfiehlt es sich, mit einer Hand die Haut straff zu halten, während man mit der anderen Hand gleichzeitig das Wachs von der Haut löst. Die warme Temperatur beim Waxing öffnet die Poren der Haut, sodass eine einfache Haarentfernung möglich ist. Anders als beim Kaltwaxing werden dadurch Rötungen oder andere Hautirritationen vermieden. Berechnen Sie bei dieser Anwendung ein wenig mehr Zeit ein.

Besonders hautschonend: Sugaring

Die süße Alternative lautet: „Sugaring“. Schon der Name erklärt, was sich dahinter verbirgt: „Sugaring“ bezeichnet eine klebrige Substanz, die lediglich aus drei Inhaltsstoffen besteht: Zucker, Zitronensaft und Wasser. Damit ist das Sugaring eine natürliche, aber ebenso effektive Methode zum Waxing. Aufgrund seiner leicht streichbaren Konsistenz kann das Sugaring punktgenau an jeder Stelle des Körpers aufgetragen werden. Fest umschließen die Zuckermoleküle die einzelnen Haare und werden daraufhin mit einem kräftigen Ruck abgezogen. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Waxing-Methoden soll das Sugaring die schonendste sein. Aufgrund ihrer natürlichen Inhaltsstoffe ist sie besonders gut für Allergiker:innen geeignet.

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