Gesund Backen: Darauf müssen Sie achten - séduction Magazin
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ERNÄHRUNG & FITNESS

Gesund Backen: Darauf müssen Sie achten

Von Redaktion 12/11/2020
Credit: Stocksy
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Gebackenes kann den Kalorienhaushalt schnell ins Ungleichgewicht bringen. Deshalb sollte man, gerade bei einer ausgewogenen Ernährung, auf die übermäßige Aufnahme von Zucker verzichten. Gesund backen – séduction verrät wie es geht.  Industrieller Zucker befindet sich in vielen Lebensmitteln, die wir täglich konsumieren. Deshalb nehmen wir oft viel größere Mengen des weißen Gifts zu uns, als wir denken. Langfristig kann dies die Gesundheit schädigen und sogar zu einem Suchtverhalten führen. Tatsache ist, dass Zucker an die Ausschüttung des Botenstoffs Dopamin im menschlichen Gehirn gekoppelt ist. Zucker hat damit einen ähnlichen Effekt wie Alkohol oder Nikotin auf den Körper. Und gerade zur Weihnachtszeit erreicht unser Zuckerhaushalt neue Höhen. Das bedeutet aber nicht, dass wir auf Kekse und Gebäck verzichten müssen. Gesündere Zuckerersatzstoffe sind eine gute Alternative zum Backen. Zuckerersatzstoffe Mithilfe von Zuckeralkoholen oder Süßungsmitteln auf natürlicher Basis können Sie Schritt für Schritt gesund backen, und versuchen Ihre Zuckeraufnahme zu verringern. Diese sind nahezu kalorienfrei und in fast jedem Reformhaus oder Supermarkt erhältlich. Zuckeralkohole – Darauf müssen Sie achten  Zuckeralkohole wie Erythrit, Stevia und Xylit sind zwar kalorienarm, aber nicht unbedingt gesünder. Sie sind kein guter Energielieferant, werden nur sehr langsam verdaut und können in größeren Mengen abführend wirken. Gerade zum Backen sind diese Ersatzstoffe eher ungeeignet. Für Kuchen, Kekse und Co. sollten sie lieber zu anderen Alternativen greifen. Backen mit natürlichen Süßungsmitteln  An und für sich ist Backen vergleichbar mit Chemie. Viele Rezepte mit herkömmlichen Zucker werden mit einem Ersatzstoff ein wenig anders schmecken. Hier gilt „Probieren geht über studieren“! Kokosblütenzucker eignet sich, wegen seinem niedrig-glykämischen Index, gut für Diabetiker oder Menschen, die gerade eine Diät machen. Es wird aus dem Nektar der Kokospalme gewonnen und hat eine leichte Karamellnote – perfekt für nussiges Gebäck oder Dessertcremes. Auch Agavendicksaft, Ahornsirup oder Honig können gut als Zuckerersatz verwendet werden. Obst eignet sich auch gut zum Verfeinern Ihres Gebäcks: kleingehackte Trockenfrüchte, Datteln oder überreife Bananen geben dem Kuchen eine leichte, süße Note. Aber auch diese sollten Sie nur in Maßen verzehren: Getrocknete Früchte enthalten nur Ballaststoffe und Kohlenhydrate; Datteln bestehen sogar zu 70% aus Zucker. Ein gesündere Alternative zum raffiniertem sind Sie aber trotzdem.
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