Fitness Tipps

Breakletics – Mit Breakdance zum Traumkörper

Von Redaktion 06/10/2020
Credit: Unsplash
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Breakletics kombiniert Breakdance Elemente mit einem High Intensity Intervall Training, kurz HIIT, die schnellste und effektivste Methode, um die eigene Fitness zu steigern. Auch zum Abnehmen ist das HIIT-Training ideal, da das Workout den Stoffwechsel ankurbelt und die Fettverbrennung anregt.

Auch für „blutige“ Anfänger geeignet

Die Übungen fangen bei Null an und man baut auf die gelernten Schritte auf. Die einzelnen Elemente können via Baukastensystem beliebig miteinander kombiniert werden. Verbunden werden diese dann durch Übergänge im Stil des Breakdance. Dadurch bleibt man immer in Bewegung und es entstehen keine Unterbrechungen im Flow des Workouts.

Maximaler Spaßfaktor

Erfinder des Sports ist Peter „Petair“ Sowinski, professioneller Breakdancer und Fitnessenthusiast. Er hat Breakletics vor sieben Jahren ins Leben gerufen. Die Vision: Sport soll Spaß machen – und was gibt es Besseres, als ein intensives Training mit Tanz und Musik? Seither findet der Sport immer mehr Anhänger, die sich von den Breakdance-Moves und den eigens für den Sport entwickelten Beats begeistern lassen. Mittlerweile wird der Trendsport in vielen Fitnessstudios angeboten.

Vorteile & Nachteile

Eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio braucht man aber nicht, um dem Sport nachgehen zu können. Man kann die Kombination von Body Weight Training und Breakdance-Moves auch einfach im Wohnzimmer ausüben. Man trainiert mit dem eigenen Körpergewicht und braucht deshalb auch kein teures oder sperriges Equipment. Auch wenn man die Übungen leicht zu Hause nachtanzen kann, braucht man für die Breakdance Elemente relativ viel Platz – deutlich mehr Platz als für Yoga oder Pilates.

Für absolute Anfänger und für Vollprofis

Bei Breakletics ist für jeden was dabei. Die Übungen werden für Anfänger leicht verständlich erklärt. Außerdem sind diese modifizierbar, sodass sie mal schwerer oder leichter auszuführen sind – ganz dem persönlichen Fitnesslevel entsprechend. Und wenn es doch mal schwerer sein soll, gibt es zahlreiche Angebote für Profis und Fortgeschrittene. Die Sequenz der verschiedenen Exercises kann man nach Belieben zusammenstellen und anpassen. Auf diese Weise kann sich jeder das perfekte, individuelle Breakletics Workout zusammenstellen.

Warm Up und Cool Down

Anfänger sollten besonders darauf achten sich vor dem Workout gut aufzuwärmen, denn sonst kann es bei ungeübten Bewegungen schnell zu Verletzungen kommen. Ebenso wichtig ist das „Cool Down“ am Ende. Die Muskeln werden gedehnt und durch die ruhigeren Bewegungen wird die Belastung auf den Körper gesenkt und das Herz-Kreislauf-System stabilisiert.

Die Musik hält die Motivation durch das komplette Workout hoch. Der Spaß kommt hier definitiv nie zu kurz.

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