Leichte Dehnübungen für den ganzen Körper - séduction Magazin
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Fitness Tipps

Leichte Dehnübungen für den ganzen Körper

Von Redaktion 14/12/2020
Credit: Stocksy
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Geht es Ihnen auch so: Ein schnelles Workout am Morgen, aber keine Zeit mehr, sich zu dehnen? Dabei gehört die Regeneration genauso zu einem effektiven Training, wie aktive Bewegung. Obwohl es so wichtig ist, wird es dennoch viel zu oft vernachlässigt. Mit diesen leichten Dehnübungen kann man seinem Körper ganz easy eine Pause gönnen, denn Sie lassen sich ideal in jeden Alltag integrieren.

Benefits für einen gesunden Körper

Dehnen wird meist mit langen Yoga-Einheiten in Verbindung gebracht. Es geht aber auch schnell und trotzdem effektiv. Gerade wenn es um die Fitness geht, sollte man sich auch mit Dehnübungen auseinandersetzen, denn sie haben den Vorteil die allgemeine Beweglichkeit zu verbessern, Verspannung der Muskeln zu lösen und somit das eigentliche Training effektiver zu gestalten.

Drei Ganzkörper-Dehnübungen:

  • Downward Dog

Diese Pose dürfte vielen aus dem Yoga bekannt vorkommen. Eine ideale Dehnübung für die Beinrückseite, die Fußgelenke und den Bizeps. Beginnen Sie auf allen Vieren. Breiten Sie Ihre Hände aus und platzieren Sie die Füße hüftbreit. Stützen Sie sich dann auf Ihren Zehen ab und strecken Sie Ihre Hüfte in die Luft. Laufen Sie mit den Händen nach vorne, sodass die Schultern, der Rücken und die Handgelenke in einer diagonalen Linie zueinander stehen. Achten Sie darauf, dass die Hände flach auf dem Boden liegen und die Zehnspitzen nach vorne zeigen. Damit stretchen Sie die gesamte Beinlänge, die Schultern werden geöffnet und mit der richtigen Atmung konzentrieren Sie sich auf die Spannung im Rumpf.

Tipp: Wenn Sie die Knie am Anfang nicht komplett strecken können, fangen Sie mit leicht gebeugten Knien an, mit der Zeit wird der Körper flexibler. Wichtig ist nur, dass Sie versuchen die Fersen gegen den Boden zu drücken.

  • Childs Pose

Die Childs Pose ist die perfekte Dehnübung für Anfänger. Vor allem die Hüfte, die Beininnenseite und die Gesäßmuskulatur werden damit gelockert. Starten Sie wieder auf allen Vieren. Dann lehnen Sie sich mit einer leichten Ausatmung nach hinten und legen die Stirn auf der Matte ab. Diese Pose hat mehrere Ausführungen. Sie können die Hände vorne lassen, sodass gleichzeitig Rücken- und Nackenschmerzen gelindert werden. Eine andere Möglichkeit ist es, die Arme neben der Hüfte abzulegen. Sollten Sie vor allem in Ihrer Beininnenseite Verspannungen spüren, weiten Sie Ihre Knie mattenbreit aus (die Zehen berühren sich). Personen mit Hüftproblemen oder Knieschmerzen können die Beine und Füße geschlossen halten.

  • Kobra

Diese Pose hilft vor allem bei der Entspannung des Torso, der Rücken- und Pomuskulatur. Dazu legen Sie sich flach auf den Bauch. Beine und Arme ausgestreckt auf der Matte platzieren, die Handflächen zeigen nach unten und der Fußrücken liegt auf dem Boden auf. Platzieren Sie die Hände auf Höhe des Bauchnabels und drücken Sie sich mit angewinkelten Armen von der Matte weg, sodass der Oberkörper in der Luft schwebt. Wichtig: Die Ellbogen stets eng am Körper halten und die Schultern nicht an die Ohren ziehen. Fortgeschrittene können für eine erweiterte Dehnung den Kopf leicht in den Nacken legen. Diese Position stärkt vor allem die Wirbelsäule und ist auch bei Stress ideal, da der gesamte Brustkorb geöffnet wird.

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