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Fitness Tipps

Pro und Contra: Sport im Fitnessstudio oder Zuhause

Von Redaktion 15/10/2020
Credit: Unsplash
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Neben einer gesunden Ernährung ist Sport ein wichtiger Teil, der dazu beiträgt unseren Körper und Geist fit zu halten. Doch wie treibt man momentan am besten Sport? Im Fitnessstudio? Oder doch lieber zu Hause? Vielleicht auch auf der Wiese oder im Park?

séduction hat alle Vor- und Nachteile gesammelt um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.

Fitnessstudio

Hier haben Sie alle Möglichkeiten. Ob Wellness, Kurse, Gerätetraining oder gar ein Schwimmbad – im Fitnessstudio sind alle Möglichkeiten vereint, um sich fit zu halten. Es stehen Ihnen eine Vielzahl von Geräten zur freien Verfügung an denen Sie trainieren können. Professionelle Trainer stellen einen Trainingsplan für Sie zusammen, der perfekt auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Trainingsziele abgestimmt ist. Sie müssen sich jedoch immer die Zeit nehmen, um ins Fitnessstudio zu gehen. Für optimale Trainingserfolge planen Sie am besten 1,5 bis 2 Stunden Zeit pro Session ein. Dazu kommt dann auch noch die Fahrtzeit. Schnell mal zwischendurch trainieren? Das ist kaum möglich.

Doch in der Zeit der Pandemie waren Fitnessstudios lange geschlossen. Fitnessfans mussten also andere Möglichkeiten finden, um sich sportlich zu betätigen. Jetzt haben viele Studios wieder geöffnet. Doch wenig gut belüftete Räume, mangelnde Hygiene und Abstandsregelungen machen es schwierig an einem Ort mit hohem Ansteckungspotenzial das Beste aus seinem Körper herauszuholen.

Sport in den eigenen vier Wänden

Zu Hause ist man flexibel. Man kann Sport treiben, wann man will und ist nicht an die Öffnungszeiten eines Studios gebunden. Weiterer Vorteil: Man muss keinen Mitgliedsbeitrag zahlen, um Zuhause zu trainieren.

Doch oft fehlt das richtige Equipment oder die Motivation. Kleinere Fitnessgeräte sind nicht schwer zu bekommen, aber man braucht auch genügend Platz, um diese aufzustellen oder um Bodyweight-Übungen durchzuführen. Aber hat man einmal die Motivation gefunden von der Couch aufzustehen, muss man sich die Exercises dann auch noch selbst aneignen. Es gibt keine professionellen Instruktionen und keinen Ansprechpartner, der hilft die Übungen richtig auszuführen oder – wenn nötig – die Haltung korrigiert, falls eine Übung noch nicht hundertprozentig sitzt.

Frischluft tut gut

Genau wie im Fitnessstudio können Sie auch im Freien Ihre sozialen Kontakte pflegen und gemeinsam trainieren. Der Vorteil hier ist eindeutig, dass man einfacher genügend Abstand wahren kann. Joggen ist nicht die einzige Sportart, die man an der frischen Luft treiben kann. Viele Sportvereine oder Fitnessstudios bieten mittlerweile auch Klassen im Freien an. So müssen Sie nicht auf den Yoga-Kurs verzichten. Statt im Studio kann der Kurs auch auf einer Wiese im Stadtpark stattfinden. Auch fällt es oft in einer Gruppe leichter sich zu motivieren und am Ball zu bleiben. Nachteilig kann hier sein, dass im Freien keine Geräte zur Verfügung stehen. Hier ist es also angesagt, sich mit Bodyweight-Exercises zu trimmen.

Outdoor Fitnessstudio – geht das?

Wetterunabhängig und doch an der frischen Luft – das klingt unglaublich; und das ist es auch: Man kann alle Vorteile vom Training im Fitnessstudio genießen und mit den Benefits des Trainierens an der frischen Luft kombinieren. In einem Outdoor Fitnessstudio kann man im Freien mit allen üblichen Geräten trainieren. Der Trend kommt aus New York. Ob sich diese Art des Trainierens durchsetzen wird, muss sich noch zeigen. Das Projekt befindet sich noch in der Testphase. Aber auch im Freien gilt: Während der Corona-Pandemie müssen sich alle ausnahmslos an die Hygienevorschriften halten, um eine mögliche Verbreitung des Virus einzudämmen.

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